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Erich (1904-1993) und Albert (1903-1980) Sandfuchs |
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Erich Sandfuchs <6> besuchte in Wolfach zunächst die Bürgerschule. Er scheint ein ruhiger Schüler gewesen zu sein; zumindest meinte einmal ein Lehrer ermahnend zu ihm: "Sandfuchs: stille Wasser gründen tief". Im väterlichen Betrieb absolvierte er vom 1. August 1919 bis zum 31. Juli 1922 eine Lehre als Schriftsetzer [1] und arbeitete dann für den Kinzigtäler, ging im Frühjahr 1924 nach Bad Wildungen bei Kassel und wohnte von Oktober 1925 bis 1927 in Arolsen; er arbeitete dort bei der Waldeckischen Landeszeitung und engagierte sich im Turnverein. Nach seiner Rückkehr war er als Schriftleiter für die Bereiche Heimat, Sport und Anzeigen des Kinzigtälers tätig. Hauptschriftleiter blieb sein Vater, während sein Bruder Albert <12-a> für Politik, Wirtschaft und Unterhaltung zuständig war. Schon in jungen Jahren lernten sich Erich und seine spätere Frau Elsa Vivell <7> (1905-1972) kennen; Elsa ging mit Erichs Schwester Gretel Sandfuchs <12-c> (1905-1994) in die Schule. An Ostern 1931 fand die Verlobung [2] und zwei Jahre später die Hochzeit von Erich und Elsa statt; sie hatten fünf Kinder: Eva (* 1934), Sonnhild (* 1936), Sigmar (1938-1974), Volker (1940-1991) und Bertram (* 1948). In ihrem Haushalt half jahrelang "'s Klärle" Klara Merk (* 13.3.1911, + ?). Am 1. Mai 1933 trat Erich in die NSDAP ein, war 1935 Kreisbildwart (Ortsausbilder) und 1939 Kreispresseamtsleiter. Vor seiner Musterung lernte er die Farbentests auswendig, da er fürchtete, aufgrund seiner Farbenblindheit ausgemustert zu werden. Im Juli 1938 nahm er an einem Soldaten-Lehrgang bei der 4. E[inheit] Pi[oniere] 5 in Ulm teil, an dessen Ende er gemeinsam mit Eugen Sick aus Heilbronn, der auch beim Lehrgang war, ein Lied auf die Melodie "Hummel Hummel mit Humor" dichtete; ihr Kamerad Oskar Giedmeister verfasste ein Gedicht über Erichs Versuche, einen Pfahl anzuspitzen. [3] Während des Lehrgangs wurde Erichs erster Sohn Sigmar geboren. Zum 1. Oktober 1939 erwarben Erich und Albert von ihrer Mutter Berta zu gleichen Teilen das nach dem Tod ihres Mannes von ihr fortgeführte Geschäft mit sämtlichen Aktiven und Passiven zum Preis von 19 036,47 RM mit der Berechtigung, die bisherige Firma "August Sandfuchs" weiterführen zu dürfen. [4] Zum Geschäftsvermögen gehörten auch die beiden Grundstücke Vorstadtstraße 36 und 38. Berta wurden zugleich das lebenslängliche unentgeltliche Wohnrecht in der Wohnung im 2. Stock mit drei Zimmern und Küche sowie ihren Bedürfnissen entsprechender Raum im Keller, Speicher und in der Remise bewilligt. Ihre Söhne verpflichteten sich außerdem, ihr lebenslänglich eine monatliche Rente von 160 RM zu zahlen. Erich übernahm das väterliche Schreibwarengeschäft und Albert den Druckereibetrieb. Sie konnten sich ihrem Geschäft aber erst nach dem 2. Weltkrieg widmen. Erichs Frau Elsa leitete während des Krieges das Schreibwarengeschäft und die Druckerei. Kurz nach der Geburt von Volker im Februar 1940 musste Erich einrücken und war zunächst in Belfort stationiert. Albert, der von 1938 bis 1948 in Karlsruhe wohnte, hatte seinen ersten Fronteinsatz in der UdSSR 1943 vor Dorogobusch, etwa 60 km südlich von Wiasma. In Wiasma war am 17. Oktober 1812 Philipp Schönbach <ACA-A> während des Napoleonschen Russland-Feldzuges gestorben und der Gedanke, ob Alberts Schicksal nun ebenfalls dort besiegelt werden solle, drückte etwas auf seine Stimmung, wie er in seiner Familiengeschichte von 1973 schrieb. Doch gelang seiner Einheit der Ausbruch aus dem Kessel. Albert kam erst im August 1947 aus zweieinhalbjähriger russischer Kriegsgefangenschaft in Transkaukasien zurück; er wog nur noch 49 kg und litt an den Folgen eines überstandenen Fleckfiebers, der Ruhr und einer schweren ein Jahr dauernden Furunkulose. [5] In der unmittelbaren Nachkriegszeit war es sehr schwer, das Geschäft weiterzubetreiben: Für eine Geschäftsreise nach Karlsruhe, Heidelberg, Stuttgart, Ulm und Riedlingen z.B. brauchte Elsa vom Gouvernement Militaire de la Zone d'Occupation - Wolfach gehörte zur französischen Besatzungszone - einen Passierschein (Laissez-Passer) in die amerikanische Zone. [6] Als Grund der Reise gab sie an: "Achat de libres et de papier". Sie musste neben ihren persönlichen Daten sowohl den Tag der Abreise (26.6.1946) als auch den Tag der Rückkehr (30.7.1946) angeben. Es wurde ihr erlaubt, alle Transportmittel auf verschiedenen Reisewegen zu benutzen. Am 2. Dezember 1946 erhielt Erich vom Arbeitsamt Offenburg, Außenstelle Wolfach, folgende Anweisung per Postkarte zugestellt: [7] Sie werden hiermit zum kurzfristigen Arbeitseinsatz für die Militärregierung aufgerufen. Meldung Dienstag dem 3.12.46, vorm. 8.30.Uhr beim Gouvernement Militaire Wolfach. Eine Schaufel ist mitzubringen. Der Einsatz ist erst beendet, wenn die vorliegende Arbeit verrichtet ist. Auf der Karte vermerkte Erich, dass er am 3. Dezember acht Stunden und am 4. Dezember vier Stunden arbeitete. Seit 1949 erschien im Verlag Aug. Sandfuchs wöchentlich das "Amtliche Nachrichtenblatt für das obere Kinzigtal" (s. Anhang). Ende 1955 verteilte sich der Umsatz des Gesamtunternehmens mit 30 Prozent auf die Akzidenzdruckerei, 30 Prozent auf das Nachrichtenblatt und 40 Prozent auf das Ladengeschäft. Aus Rationalisierungsgründen wurde 1963 die Handelsgesellschaft August Sandfuchs in die beiden Einzelfirmen Albert Sandfuchs (Druckerei und Verlag) und Erich Sandfuchs (Buch- und Schreibwarenhandlung) aufgeteilt. Am 4. August 1954 eröffnete Erich eine Leihbücherei, die es schon vor dem Krieg gegeben hatte und in der überwiegend Romane, Krimis und Frauenromane vorhanden waren. In der Kirchstraße richtete er 1957 eine kleine Stadtfiliale ein, in der vornehmlich Tabakwaren und Schulsachen verkauft wurden. Erstmals zum Kuchenmarkt am 20. Dezember 1956 hatte er die neuen Räume vorübergehend als Ausstellungsraum genutzt. Die Buchhandlung Sandfuchs war auch zeitweise Vertrauensstelle des Theaterabonnements in Freiburg ("Schwarzwaldmiete"). [8] Seine Frau Elsa leitete mit ihm gemeinsam das Geschäft, in dem u.a. seine Schwester Gretel <12-c> als Sekretärin angestellt war. Nach dem Verkauf des Hauses und der Buchhandlung 1975 wohnte Erich bei Gretel am Straßburger Hof (Kreuzbergstraße 46) und kam fast jeden Tag zum Essen zur Familie seiner Tochter Eva. 1988 zog er in das Städtische Altersheim in der Oberwolfacher Straße. Unter Albert jun. wurde das Akzidenzgeschäft der Druckerei kontinuierlich erweitert durch Anschaffung neuer Druckschriften, moderner Setzregale, einer Typograph-Setzmaschine, zeitgerechter Fertigmachereimaschinen und Ausweitung des Kundenstammes. Das mit einer Auflage von 4000 Exemplaren erscheinende Nachrichtenblatt war in der auftragsarmen Nachkriegszeit zunächst ein lohnendes Druckobjekt mit festem Kundenstamm; da es aber die halbe Kapazität des Druckereibetriebes in Anspruch nahm, hemmte es die Entwicklung des wachsenden Akzidenzbetriebes und führte oft zu Liefer- oder Terminschwierigkeiten. Ende 1969 verkaufte Albert den Verlag des Amtlichen Nachrichtenblattes der Firma Druckerei und Verlag A. Reiff und Cie. in Offenburg und schaffte noch das neueste Modell einer vollautomatischen Heidelberger Schnellpresse für das Druckformat Din A 2 an, bevor er sich zur Ruhe setzte. Zum Jahresbeginn 1970 verkaufte er die Druckerei an den aus Baiersbronn stammenden Schriftsetzermeister Siegfried Kalmbach, der seit 1960 in der Druckerei Sandfuchs tätig gewesen war. Die Druckerei firmiert heute unter dem Namen Kalmbach Druck und Verlag. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagierte sich Erich in zahlreichen Vereinen. An erster Stelle stand für ihn der Turnverein TV 1866 Wolfach und nicht nur bei dessen Mitgliedern war er als "Gut-Heil-Erich" bekannt. Im Alter von 16 Jahren trat er am 19. September 1920 in den Verein ein; [9] er war Presse-, Spiel- und Oberturnwart, vier Jahre auch Pressewart des Schwarzwaldturngaues und leitete lange Zeit die Frauenriege. Mit viel Fantasie und großem Aufwand gestaltete er außerdem jahrelang als Käschtle-Wart den Aushangkasten des TVs am Rathaus. 1934 bekam er vom Reichsverband für deutsche Jugendherbergen einen Führerausweis, mit dem er als Leiter von Jugendgruppen des TVs in allen deutschen Jugendherbergen übernachten konnte. [10] Erichs Frau Elsa war im TV in der Frauenriege aktiv und selbstverständlich brachte er auch alle seine Kinder dazu, sich im TV zu engagieren. Nach dem Turnfest 1954 in Freiburg druckte er für seine Frau eine Ehrenurkunde mit der Aufschrift: "Der lieben Turnermutter einen herzlichen Dankeskranz zum 49. Geburtstag von ihren drei Freiburger Turnfest-Siegern. Wolfach, 6. August 1954" gez. Erich, Eva und Sonnhild. [11] Besonders am Herzen lag ihm die Faustballabteilung. Erstmals gespielt wurde diese Sportart in Wolfach im Jahre 1919 durch heimkehrende Soldaten, die Faustball in englischer Kriegsgefangenschaft kennen gelernt hatten. Da in der vom Hunger geprägten Nachkriegszeit wegen der Heunutzung ein völliges Verbot für jegliches Betreten von Wiesen bestand, spannten die jungen Faustballgründer auf dem Marktplatz vor dem Rathaus vom Jehle-Beck (Hauptstraße 26) bis zur Markthalle im alten Schulhaus (heute Tourist-Info) eine Schnur und begannen dort zu spielen. Fuhren Langholzwagen oder andere hoch beladene Fahrzeuge durch, hoben sie die Schnur mit langen Gabelstangen an. Aus diesen bescheidenen Anfängen entwickelte sich Wolfach zu einer Faustballhochburg, an deren Aufbau Erich maßgeblich beteiligt war. Mit dem Gewinn der Badischen Meisterschaft im Jahre 1970 konnten die Wolfacher Faustballer ihren größten Erfolg feiern. [12] Bis in die 50-er Jahre hinein spielte Erich selbst aktiv Faustball und trainierte die Mannschaft jahrelang. In den 60-er Jahren spielte sein Schwiegersohn Willy Schrader Faustball, von 1976 bis 1990 auch sein Enkel Thomas Schrader. Von März 1977 an bis zum September 1980 war Erich, zunächst noch kommissarisch, Leiter der Faustballabteilung und blieb ihr auch später treu verbunden. Im Jahre 1966 erhielt Erich die goldene Vereinsehrennadel, [13] wurde mit 70 Jahren zum Ehrenmitglied des TV ernannt und erhielt für über 60-jährige Zugehörigkeit 1981 einen Kristall-Pokal überreicht. Auch im Schwarzwaldturngau und im Badischen Turnerbund war er Ehrenmitglied. Am 29. Oktober 1976 bekam er die goldene Verdienstplakette des Badischen Turnerbundes verliehen, die ihm der Schwarzwald-Turngau-Vorsitzende Max Ringwald bei der 111. Hauptversammlung des TVs im März 1977 überreichte. [14] Der Wolfacher Bürgermeister Hans-Peter Züfle überreichte ihm 1984 beim Gaualterstreffen des Schwarzwaldturngaues die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg in Würdigung langjähriger Verdienste im Ehrenamt, verliehen durch den Ministerpräsidenten Lothar Späth. 1987 bekam er das Verbandsehrenabzeichen in Silber des Badischen Behindertensportverbandes. [15] Ein Jahr nach der Gründung trat Erich 1921 in den Wolfacher Fußballverein ein, der ihn später mit der Goldenen Ehrennadel auszeichnete. Vom Sportverein Oberwolfach erhielt er 1960 die silberne Ehrennadel. 1990 ehrte ihn der Schwarzwaldverein mit dem Goldenen Treuezeichen für 50-jährige Mitgliedschaft. Im Historischen Verein für Mittelbaden war er ebenfalls lange Zeit Mitglied; in der Herrengartengesellschaft war er kegelnd aktiv. Er spielte auch gerne Schach und Karten. Mit seinem Schwiegersohn Willy und den Enkeln Michael, Thomas, Steffen und Frank spielte er oft Tischkegeln, wobei er dem Sieger meist 50 Pfennige spendierte. Schon von früher Jugend an beteiligte sich Erich an der Wolfacher Fasnet. Er leitete oft eine eigene Festspielgruppe und war wie sein Vater als Schnurrant aktiv, zunächst mit seiner Frau Elsa, später dann auch mit seinen Töchtern, Söhnen, Verwandten und Bekannten. In den 50-er Jahren gehörten die Sandfüchse zu den größten Schnurrgruppen in Wolfach. Lange Jahre war er der Schnurrobmann der Narrenzunft, der die Auftritte der Schnurrgruppen an den bis zu vier Schnurrsonntagen vor der Fasnet in bis zu 18 Wirtschaften koordinierte. Nach langer Pause schnurrte er 1980 nochmals, diesmal zusammen mit Tochter Eva und Enkel Frank beim Zunftabend in der Festhalle zehn Tage vor dem Schmutzige Dunnschdig. Bei der Elfemess am Fasnetzieschdig 1929 war es mit -20 Grad eisig kalt. Außer der Narrenkapelle waren nur drei Teilnehmer dabei: neben Schellenhansel Josef Krausbeck (1909-2000), einem guten Freund der Familie Sandfuchs über vier Generationen hinweg, Erich und Elsa, eingepackt in Federbetten mit der Aufschrift: "Mir friere nit". (61 Jahre später gab es an der Fasnet orkanartige Winde, sodass einige Umzüge verkürzt werden mussten. Der Kaffeetantenumzug am Dienstag wurde offiziell abgesagt; es fanden sich dann aber neben den sechs Kaffeetrommlern drei Kaffeetanten ein, darunter Eva und Frank Schrader, die dem Sturm trotzten und unter großem Beifall um die Stadt zogen.) Im Jahre 1951 führte die Freie Narrenzunft das von Erich Sandfuchs und Hellmut Belli ausgedachte Fasnetspiel "Der Heiratsmarkt" auf, zu dem der junge Komponist Siegfried Türpe die Melodien schrieb. Es handelt vom Verliebt-, Verlobt- und Verheiratetsein im Wandel der Zeiten. Mit 82 Jahren nahm Erich zuletzt 1986 an einem Festspiel teil; er wirkte dabei als Geiger des "Groß-Orchesters" bei der Ouvertüre zur Närrischen Opern- und Operettenparade mit. Es verging kaum ein Jahr, in dem Erich nicht als Frau verkleidet an der Fasnet auftrat. Bei der Geldbeutelwäsche am Aschermittwoch ging er stets als Letzter in der Reihe mit einer besonders leidvollen Miene. Am Aschermittwoch 1957 wurde ihm das zur Fasnet 1954 gestiftete Großkreuz der Armut am schwarzen Bande für die Pflege althergebrachter Narrenbräuche, insbesondere der Geldbeutelwäsche, durch den "Schultheißen" Arthur Martin verliehen. [16] Er bekam den Kleinen und Großen Hanselorden sowie am 16. Februar 1954 den Wohlauforden der Freien Narrenzunft Wolfach. Sonntags nach dem Gottesdienst ging er oft zum Frühschoppen in den "Adler" (heute La Lucania, Vorstadtstraße 40). Am 1. Weihnachtstag war er immer beim Turner-Frühschoppen im "Kreuz". Albert jun. war ebenfalls sehr aktiv an der Wolfacher Fasnet beteiligt, lange Jahre auch als Narrenrat. Im Jahre 1924 gehörte er zu den vier Gründern der Geldbeutelwäsche am Aschermittwoch. [17] Beim Schnurren war sein großes Talent als Dichter sehr gefragt; für seinen Bruder Erich schrieb er manche Schnurre. Einmal nach einem Wohlauf, der immer am Schellemendigmorgen um 5 Uhr 30 beginnt, meinte Albert zu einem Narrenratskollegen, er habe jetzt Appetit auf etwas Warmes, ging mit diesem in ein Wirtshaus (Grüner Baum?) und bestellte Röschele. Nach und nach wurde das Röscheleessen nach dem Wohlauf immer beliebter und zählt heute für viele Wohlaufteilnehmer zum festen Bestandteil der Fasnet. Albert erhielt neben dem Kleinen und Großen Hanselorden sowie dem Wohlauforden 1968 den "Blechernen Wohlauforden am güldenen Kettlein", der bis dahin nur sechsmal an besonders verdiente Narren verliehen worden war, [18] und wurde damit zum Ehrennarro ernannt. (Den gleichen Orden erhielt im Jahre 2000 auch Alberts Neffe Dieter Buß <12-ca>.) Albert und seine Frau Hedwig engagierten sich ebenfalls im Wolfacher Turnverein. In den 20-er Jahren war er Gaupressewart im Schwarzwald-Turngau. [19] |
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